Flüge USA

5 Tipps für Flüge in die USA

Mit diesen 5 Tipps für Flüge in die USA wird der Auftakt zu deinem Work & Travel-Aufenthalt in den Staaten reibungslos gelingen.

Sie haben nicht unbedingt einen guten Ruf: Langstreckenflüge. Ja, es ist tatsächlich nicht unbedingt angenehm, bei wenig Beinfreiheit mindestens 8 Stunden in einem Flugzeug zu verbringen. Jedoch sind sie unvermeidlich, um in das Abenteuer Work & Travel in den USA zu starten. Aber bei näherer Betrachtung ist alles halb so schlimm. Mit guter Vorbereitung lässt sich zum einen die Brieftasche schonen, zum anderen der Flug selbst bequem gestalten. Und bei allen kleinen Nachteilen, die Langstreckenflüge mit sich bringen: Es ist doch immer wieder erhebend, den Ausblick auf den Sonnenaufgang über den Wolken oder den Landeanflug auf Flughäfen wie den von San Francisco aus der Luft zu erleben. Die folgenden 5 Tipps für Flüge in die USA bereiten dich perfekt auf deinen Work & Travel-Aufenthalt in den Vereinigten Staaten vor.

Vorbereiten und Packen mit System

Der bürokratische Aufwand für eine Reise in die USA ist nicht zu unterschätzen. Für einen Work & Travel-Trip muss das Visum beantragt werden, der Reisepass muss neuerer Machart und noch länger als ein Jahr gültig sein und für die Einreise müssen verschiedene Formulare ausgefüllt werden. Dabei sollte aber das sorgfältige Kofferpacken nicht vergessen werden. Nichts ist ärgerlicher, als erst im Flugzeug draufzukommen, dass wichtige Gegenstände im Gepäckraum und nicht im Handgepäck sind. Unbedingt mit ins Flugzeug sollte ein warmer Pullover, denn bei Nachtflügen sinkt die Temperatur an Bord deutlich. Auch über Zitronenbonbons oder Kaugummis wird man sich freuen. Sie verhindern, dass die Ohren zumachen, und regen den Speichelfluss an, was trockenen Schleimhäuten und somit Erkältungen vorbeugt.

Früh buchen

Reist man im Zuge eines Work & Travel-Visums in die USA ein, muss man bei der Ankunft kein Rückflugticket vorweisen. Trotzdem lohnt es sich auch hier, früh genug einen Termin für die Rückreise festzulegen. Spätestens zwei Monate bevor das Visum abläuft, sollte man buchen. Erfahrungen zeigen: Wer diese Grenze einhält, spart 20 bis 40 % des Preises einer kurzfristigen Buchung. Alternativ dazu lohnt es sich auch, nach „Open Return“-Tickets Ausschau zu halten. Dabei bezahlt man den Flug gleich, legt aber noch kein Datum fest. In der Praxis bedeutet das, dass man einige Tage vor dem Rückflug bei der Fluglinie nachfragt, für welchen Flug es die nächsten freien Plätze gibt. Man hat also keinen Anspruch auf einen bestimmten Flug, aber erfahrungsgemäß klappt die Rückreise innerhalb weniger Tage. Fluglinien sind oft froh, diese „Joker“-Tickets zu vergeben, weshalb diese oft vergleichsweise günstig sind.

Flexibilität spart Geld

Nur wenige Länder verfügen über so viele internationale Flughäfen wie die USA und nur wenige Länder werden von so vielen verschiedenen europäischen Flughäfen aus angeflogen. Für Europäer, die sich zu einem Work & Travel-Aufenthalt in den USA aufmachen, kann das zu einem großen Vorteil werden. Ist man als Reisender flexibel und bereit, zum Abflughafen auch eine etwas längere Anreise in Kauf zu nehmen, kann man nämlich bares Geld sparen. Möchte man beispielsweise nach Miami fliegen, sollten sich Reisende die Angebote ab Spanien ansehen. Zwischen diesen Destinationen werden viele Flüge angeboten, weshalb man oft richtige Schnäppchen findet. Verbindet man das mit einem Billigflug nach Spanien, kann man das Reisebudget schonen. Ebenfalls einer der beliebtesten Tipps für Flüge in die USA ist es, sich nicht auf einen bestimmten Reisetag festzulegen. Schon einen Tag früher oder später können die Preise deutlich günstiger sein. Außerdem kann man statt eines Direktfluges einen Stopover in Betracht ziehen, bei dem man an einem Flughafen umsteigt und einige Stunden Wartezeit in Kauf nimmt.

Per Langstreckenflug gemütlich und bequem reisen

Einer der besten Tipps, um Flüge in die USA gemütlich zu gestalten, ist – Überraschung – Schlafen! Nur gelingt das nicht allzu leicht. Oft ist es laut, manchmal rumpelt es und bequem ist es auch nicht unbedingt. Mit lockerer, bequemer Kleidung, einer Nackenstütze und einer Schlafbrille erhöht man seine Chancen auf einen ruhigen Schlaf. Alkohol und Koffein sollte man im Flieger am besten ganz weglassen, denn beides trocknet den Körper aus und verstärkt somit ohnehin nur den Effekt der trockenen Flugzeugluft. Stattdessen lohnt es sich, viel Wasser zu trinken. Ärzte empfehlen sogar, pro geflogener Stunde einen viertel Liter Wasser zu sich zu nehmen. Gegen trockene Nasenschleimhäute eignen sich mineralhaltige Nasensprays sehr gut. Auf Kontaktlinsen sollte man ganz verzichten: Deine Augen werden es dir danken. Und mit einem spannenden Buch, guter Musik oder ein paar Folgen der Lieblingsserie auf dem Smartphone vergeht auch auf Langstreckenflügen die Zeit schneller als man glaubt.

Jetlag vermeiden

Je nach Region beträgt die Zeitverschiebung zwischen Deutschland und dem Festland der USA zwischen 6 und 9 Stunden. In Alaska oder auf Hawaii sind die Uhren sogar um 10 bzw. 12 Stunden zurückzustellen. Ein kleiner Jetlag ist da nach der Anreise kaum zu vermeiden. Mit einigen kleinen Tricks lassen sich dessen Auswirkungen aber zumindest eindämmen. Die gute Nachricht: Allgemein verträgt der Körper Flüge in den Westen besser als Reisen in den Osten. Das liegt daran, dass wir mit verlängerten Tagen besser umgehen können, als mit verkürzten. Fragt man beispielsweise Flugbegleiter nach Tipps für Flüge in die USA und andere ferne Destinationen, hört man häufig: Schon einige Tage vor der Abreise sollte man beginnen, täglich eine Stunde später schlafen zu gehen und eine Stunde früher aufzustehen. Nach der Landung ist es am wichtigsten, schnell den Tag-Nacht-Rhythmus der USA anzunehmen. Landet man am späten Abend Ortszeit, sollte man trotzdem versuchen zu schlafen. Landet man am tagsüber, wird geraten, den Tag durchzustehen, bis es auch im Gastland Schlafenszeit ist. Bei Müdigkeit hält man am besten durch, indem man viel Zeit draußen verbringt, denn das Tageslicht unterstützt den Körper bei der Umstellung. Hält man sich konsequent an den örtlichen Zeitrhythmus, wird man sich schon nach 2 Tagen wieder frisch und erholt fühlen.

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